Beschreibung

NEU 2017: Der INF V4 von Texense erhält das gleiche Gehäuse wie unser äußerst erfolgreicher INFTS V90 Sensor für eine höhere maximale Betriebstemperatur. Er ist topmodern, verfügt über einen hochpräzisen PT1000-Ausgang und optional einen linearisierten und temperaturkompensierten Ausgang in Kombination mit dem LTC-IR-Modul. All dies macht ihn zur idealen Lösung für Temperaturmessungen an Carbon-Scheibenbremsen. Die INF-Sensorfamilie von Texense wird seit über einem Jahrzehnt in der Formel 1 verwendet und hat sich zum Industriestandard in der IR-Bremsentemperatur-Messtechnik entwickelt.

  • Maximale Betriebstemperatur von 180 °C, mit der Fähigkeit, eine Einwirkung von bis zu 200 °C zu überstehen (nur die 5-V-Version). So müssen in Renn- und Testumgebungen keine Sensoren ausgetauscht werden, wenn die Umgebungstemperaturen kurzfristig ansteigen.
  • Dank des 90-Grad-Kabelausgangs bietet er variable Installationsmöglichkeiten in engen Räumen.
  • In folgenden Bereichen erhältlich: 500 °C, 1000 °C, 1200 °C und 1300 °C.
  • Hochgenauer PT1000-RTD-Ausgang.

In Verbindung mit unserem LTC-IR-Modul liefert der INF-V4 dem Benutzer ein linearisiertes und temperaturkompensiertes Ausgangssignal. Bei der Durchführung von Niedrigtemperaturberechnungen können die Zieltemperaturen niedriger sein als die Sensorkörpertemperaturen. Das Linearisierungs- und Temperaturkompensationsgerät LTC-IR von Texys kann Berechnungen vierter Ordnung durchführen und so den Verbrauch von ECU-Ressourcen verringern. Wir empfehlen unseren Kunden die tägliche Reinigung der Infrarot-Sensorlinsen mit Alkohol, insbesondere für Messungen an Carbon-Scheibenbremsen. Für weitere technische Informationen laden Sie bitte das Spezifikationsblatt herunter.